Herausforderungen annehmen

Fragst du dich: Wie kann ich mit Herausforderungen zukünftig richtig umgehen und sie zur Chance werden lassen.

Jeder Mensch ist mal überfordert und braucht auch Hilfe, aber jeder Mensch kann auch mit seinen Herausforderungen wachsen, wenn du Ihnen achtsam und aufmerksam entgegentrittst.

Etwas zu verschleiern oder zu leugnen bis es nicht mehr zu leugnen ist, kann dir nicht helfen mit deinen Herausforderungen umzugehen und neue Dinge zu erlernen.

Wenn du überfordert, ausgelaugt und gestresst bist, hilft es dir nicht, den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass die unliebsame Aufgabe von alleine Weggehen wird. – sie wird es nicht. Es hilft dir nicht gut gemeinte Ratschläge zu hören, was andere Personen besser oder anders machen würden. – du wirst nur Strategien und Konzepte kopieren und wenn etwas nicht für dein Problem funktioniert wirst du frustriert und von dir enttäuscht sein.

Erinnere dich daran, welche Tätigkeit diese Überforderungen in dir hervorgerufen hat und welche Dinge du unternehmen kannst, um dich aus dieser Überforderung herauszuholen.

Ich kann das schaffen.
Ich bin gut genug.
Mir stehen alle Möglichkeiten offen.
Ich brauche keine Angst zu haben.
Affirmationen
Vertraue dir und deinen Fähigkeiten.
Gehe einen Schritt nach dem Anderen.
Versuche deinen Weg zu finden.
Nimm Hilfe an.
mit Herausforderungen umgehen

Folgende Tipps können dir dabei helfen aktiv deine Herausforderungen anzugehen und sie zu etwas wundervollem umzuwandeln:

Kontrolliere deine Impulse: Fokussiere dich auf deine Aufgaben. Auch auf solche, welche du im ersten Moment nicht magst oder welche du unter großem Druck erledigen musst. Bleibe konzentriert und zielorientiert. Probiere mal die Pomodoro-Technik ( also den Wechsel zwischen der Konzentrationsphase und einer kurzen Pause meist konzentrierst du dich 25 Minuten und gönnst dir dann 5 Minuten Pause mit einem kurzen Gang auf den Balkon / die Terrasse oder bei einer guten Tasse Tee oder Kaffee) aus und setze dir ein zeitliches Ziel.

Steuere deine Emotionen: Das heißt nicht, dass du deine Emotionen unterdrücken sollst. Sondern lerne mit Angst, Frust oder Wut umzugehen. Überwinde deine Emotionen, um dich wieder zu zentrieren und auf deine Tätigkeit zu fokussieren. Wenn du deinen Emotionen freien Lauf lässt, wirst du deine Aufgabe heute nicht mehr erledigen. Du wirst müde sein, vom Weinen, verzweifelt, weil nichts funktioniert, und am Ende wird dir deine Aufgabe unüberwindbar erscheinen und du möchtest sie gar nicht erst anpacken.

Dein Umgang mit Herausforderungen

Kontrolliere deine Impulse
Steuere deine Emotionen
Nehme eine optimistische Einstellung ein
Analysiere deine Situation und fokussiere dich auf Dinge, die funktionieren.
Ändere oder passe deine Situation an
Verfolge deine Ziele und passe sie ggf. an
Fördere deine Beziehungskompetenz

Nehme eine optimistische Einstellung ein: Wenn du negativ an eine Aufgabe herangehst, so wirst du dich immer weigern diese Aufgabe zu machen. Eine positive Einstellung sagt nicht, dass jetzt alles super toll ist und du deine Aufgabe, die dir Kopfzerbrechen bereitet, auf einmal nicht mehr erschreckend ist, sondern du konzentrierst dich auf das Ergebnis. Du konzentrierst dich auf das Gefühl, wenn du es geschafft hast. Stelle dir das Gefühl vor, welches du fühlen wirst, wenn du diese Aufgabe geschafft hast, Freude, Glück und purer Stolz. Fokussiere dich auf diese Gefühle und arbeite Stück für Stück an der Erledigung deiner Aufgaben und deiner Herausforderungen werden mit der Zeit immer geringer werden. 

Analysiere deine Situation und fokussiere dich auf Dinge, die funktionieren: Durch das Analysieren verschiedener Situationen wirst du schnell merken was gut funktioniert und welche strategische Herangehensweise eher nicht so gut funktioniert. Beobachte, probiere dich aus, werte deine Ergebnisse aus und lege dir so einen Fundus verschiedener funktionierender Lösungsstrategien wie z.B. feste Arbeitszeiten, Erstellung eines Zeitplans oder auch die Einhaltung von Pausen an. Es wir passieren, dass dir nicht alles zusagt oder für dich passt. Das ist vollkommen in Ordnung. Nimm es an und versuche beim nächsten Mal eine andere Herangehensweise. So wirst du mit der Zeit herausfinden, welche Lösungsansätze für dich klappen und von welchen du eher die Finger lässt.

Liebe dich selbst!
Sei du selbst und akzeptiere dich so wie du bist.

Du bist wunderbar.
Du bist großartig.
Du bist wundervoll.
Du bist einzigartig.

Ändere oder passe Situationen an: Werde dir bewusst, dass du für deinen Erfolg selbst verantwortlich bist. Wenn du dir Bewusst machst, welche Verhaltensweisen dir helfen oder nicht helfen, so erhöhe oder verringere dein Verhalten. Konzentriere dich hierbei auf das Positive. 

Verfolge deine Ziele und passe sie ggf. an: Setze dir klare und erreichbare Ziele, welche du gerne diszipliniert verfolgst. Lass dich nicht von Rückschlägen entmutigen. Lerne aus deinen Fehlern und passe dein Vorhaben an. Teile deine Ziele in Unterziele auf und belohne dich für die Erreichung dieser Meilensteine. Wenn du einen riesigen Berg vor dir siehst, dann stell dir vor, wie du eine Almhütte nach der anderen erreichst, die Aussicht genießen kannst und dann erst den nächsten Pass weiter nach oben steigst. Vielleicht kommst du langsamer voran, aber du wirst am Ende ganz oben stehen und den Ausblick auf deinen Erfolg genießen.

Fördere deine Beziehungskompetenz: Durch Netzwerken lernst du viele Menschen kennen. Welche eigene Erfahrungen gemacht haben. Höre aufmerksam zu, lerne aus den Erfahrungen anderer. Sei offen gegenüber anderen und du wirst merken, dass sich dein Netzwerk immer weiter ausbaut. Du musst nicht jeden Fehler selbst machen. Es hilft dir am meisten, wenn du mit anderen sprichst und ihre Erfahrungen auf dein Problem anwendest.

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