Was ist Meditation?

Eine Meditation fördert drei Fähigkeiten: die geistige Stabilität, die Klarheit sowie den Frieden mit und zu dir selbst.

Während deiner Meditation möchtest du deinen Geist erden und zur Ruhe bringen. Durch einen stabilen und ruhigen Geist baust du ein gutes Fundament für deine Yogapraxis. Du lässt während der Meditation deine Gedanken fließen. Versuche dich nicht an einem Gedanken festzuhalten, sondern schiebe deine Gedanken weiter. Manchmal klappt das besser, manchmal klappt es nicht so gut. Auch hier ist es immer deine Praxis.

Versuche während deiner Meditation still zu sitzen oder still zu liegen. Wenn dein Geist unruhig ist und du dich bewegen musst, so gehe vor deiner Meditation spazieren oder praktiziere eine Yogaeinheit.




Bei der Meditation gibt es kein Schwarz oder Weiß. Alles kann, nichts muss.
Meditation

Einstieg in die Meditation - leicht gemacht

Als Vorbereitung für deine Meditation kannst du ein paar Yogaübungen wie Katze / Kuh, die Kindeshaltung oder Sonnengrüße praktizieren um deinen Geist und deinen Körper auf die anstehende Ruhephase vorzubereiten.

Auch kannst du dir einen Ort der Ruhe schaffen, eine Ecke oder einen ruhigen Bereich in deiner Wohnung. Hier kannst du dir alles für deine Entspannung bereitlegen wie eine Decke, ein Meditationsbänkchen oder -Kissen, aber auch Kerzen und gedämmtes Licht, welches es dir ermöglich, deinen Geist zur Ruhe zu bringen.

Gerade zu Beginn deiner Meditationsreise ist es wichtig, dass du dich und deinen Geist nicht überforderst oder unter Druck setzen. Am Anfang reichen ein paar Minuten, in welchen du entspannt einem ruhigen Lied oder einem Mantra zuhörst. Auch geführte Meditationen können dir den Einstieg in deine geistige Stille ermöglichen. 

Achte von Beginn an darauf, dass du dich während deiner Meditationspraxis so wenig wie möglich bewegst, am besten gar nicht. Kehre in dein inneres und gebe deinem Geist den Raum sich selbst entfalten zu können. 




Meditieren bedeutet, deine Sinne zu schärfen und fokussiert im Moment zu sein.
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Kleine Meditationsübungen für deinen Alltag

Für eine kurze Entspannung im Alltag kannst du dir die folgenden Übungen anschauen und ausprobieren:

  1. Lasse deinen Atem fließen: Lenke deine Achtsamkeit auf deine Atmung. Spüre wie sich bei der Einatmen dein Brustkorb hebt und bei der Ausatmung wieder senkt. Nehme jeden Atemzug wahr und lass in durch deinen Körper fließen. Diese Übung kannst du individuell verlängern und verkürzen. Wenn du schon etwas geübter bist, so kannst du deine Atemzüge zählen, wenn deine Gedanken abschweifen beginnst du wieder bei eins. Dies schult deine Aufmerksamkeit und deine Konzentrationsfähigkeit. 
  2. Beobachte eine Kerze: Entzünde dir eine Kerze, welche du während deiner Meditation beobachten und betrachten kannst. Schaue dem sanften flackern der Kerze zu und lass die Ruhe der Flamme deinen Geist und deinen Körper entspannen. 
  3. Gehmeditation: Es ist nicht nötig, dass du dich bei jeder Meditation auf dein Kissen oder eine Bank setzt. Auch im Gehen kannst du deinen Fokus nach innen richten. Zieh hierfür gerne deine Schuhe aus und laufe über unterschiedliche Untergründe. Setze bewusst jeden einzelnen Schritte. Spüre in deine Fußsohlen und Lausche auf deine Schritte. Praktiziere deine Gehmeditation langsam. Wenn du dich an dem von dir gewählten Ort auskennst, so kannst du auch deine Augen beim Gehen schließen, um all deine Sinne zu schärfen. 
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Eine Meditation fördert drei Fähigkeiten: die geistige Stabilität, die Klarheit sowie den Frieden mit und zu dir selbst. Erfahre im Beitrag, wie du Meditation in dein Leben einladen kannst.

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